| Meine lieben Freunde! Es ist wiedereinmal soweit - ein grösserer Trip nach Übersee steht an. Wie versprochen, werde ich mich bemühen, euch so gut als möglich auf dem laufenden zu halten. |
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Update am 14.Juni 2009 |
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| 14. Juni - San Francisco - ...eine Abschied mit Wehmut Ein letztes opulentes Frühstück, dann die Koffer packen, noch einmal Einkaufen gehen und dann das letze mal den Nissan gesattelt. Über Oakland nach Süden und über die San Francisco Bay nach San Mateo in ein echtes Burgerrestaurant noch einmal richtig zugelangt. Leihwagen zurückgeben, er hat uns über 5500 km gute Dienste geleistet und dann Einchecken und noch ein letztes Bier mit der Tochter, Sicherheitscheck, Boarding und dann gings um 19:20 los nach Hause. | |
| 13. Juni - San Francisco - ...eine Sightseeingtour Eingefahren in die Stadt der Städte haben wir nach einigem Suchen den 49Mile-Drive gefunden und nachgefahren. Dabei haben wir fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von San Francisco gesehen und fotografiert.Mit einem guten Trick und der nötigen Ortskenntnis hat sich Sandra dann eine Poleposition für die Lombard-Street erkämpft und da habe ich die Abfahrt durch die Serpentinen gefilmt. Dann ein kurzer Boxenstop bei einem Fest im Italienerviertel und dann weiter in ein Burmesisches Restaurant und wiedereinmal ein ausgezeichnetes Abendessen. | |
| 12. Juni - Point Reyes National Seashore Nach einem späten Frühstück gings diesmal nach Nordwesten in obengenannten Park. Dort gings als erstes zur Drake-Bay-Oysterfarm zu einem etwas ausgefallenen Lunch. Da haben wir gelernt, wie man Austern öffnet und dann schlürft. Weiter zum Leuchtturm an der Südspitze der Halbinsel und zurück zum sogenannten Earth-Quake-Trail, wo wir etwas über den brüchtigten Andreas-Graben erfuhren. Eine weitere Station war dann das Pelikan-Inn mit einem ausgezeichneten Abendessen. Dann zurück über den Hwy #1 und die Golden Gate Bridge und Lombard-Street nach hause. | |
| 11. Juni - Via Sacramento "heim" nach San Francisco Nach dem auschecken vom Hotel war Einkaufen erste Pflicht, denn es war sehr kalt beim Lake Tahoe. Dann gings wieder hoch zum nächsten Pass und von dort zum Echo Lake. Eine kleine Auslüftungswanderung nach dem gestrigen Automarathon war angesagt. Wir waren ca. zweieinhalb Stunden unterwegs und haben dabei auch wieder ein paar kleine und schöne Dinge entdeckt. Auf dem Hwy #50 dann nach Sacramento und auf dem Freeway #80 nach Berkeley. Bei einem Kreolen dann ein bisschen spicy gegessen und dann ein Pflichtbesuch in einem Bierlokal und ein paar Spezialbiere getrunken. | |
| 10. Juni - Der Weg zum Lake Tahoe eher fade 538 km Gestern waren wir noch in einem echten Saloon, heute ein Bild von aussen. Nicht viel los auf dieser Strecke, ein Joshua-Tree, ein verstorbener Tankwart, ein abgebrannter Wald, die grössten Mohnblumen, die ich je gesehen habe, eine tote Schlange am Strassenrand, der Topaz-Lake und ein paar lange Gerade.Zum Wandern war heute leider keine Zeit. Wird morgen nachgeholt. | |
| 9. Juni - Death Vally - Das Tal des Todes hat seinen Schrecken verloren Ein letzter Blick auf das Luxor in Las Vegas und dann gings weiter Richtung Death Valley. Die Anreise war eine richtige Berg- und Talbahn. Es wurde immer heisser und dann sanken wir immer tiefer. Und aufeinmal waren wir 85,5m unter dem Meeresspiegel (der tiefste Punkt der USA) und dann waren da ein See. Viel Salz - NaCl. Dann lief uns noch ein wilder Coyote über den Weg, ein kleiner Hike in den Gold-Canyon, weiter zum Zabriskie-Point und dann noch zum Dantes Peak auf einen letzten Blick ins schöne Death Valley. In Beatty endlich wieder WI FI (im Luxor um $15,-- pro Tag) und ich bin wieder online. | |
| 8. Juni - Las Vegas - Eine achtstündige Wanderung und die Höhenmeter mit der Rolltreppe Das war hart. Diesmal ohne Rollmeter unterweg, daher keine genauen Daten zu der Wanderung. Wir waren dauernd unterwegs, und, wie man sieht auf der ganzen Welt und das zu Fuss an einem Tag. Wo kann einem das gelingen? Nur in Las Vegas. Was die da hingebaut haben und auch jetzt noch dazuknallen, das ist gewaltig. Wenn man das nicht selbst gesehen hat, kan man es sich nicht vorstellen, was sich da abspielt. Die Spieltische, die Slot-Machines, die Läden in den Hotels und Casinos und die Bars, Bistros und Retaurants, man kann das alles nicht mit unseren Vorstellungskräften erfassen. Mir reicht,was ich gesehen habe... | |
| 7. Juni - Las Vegas - Anreise und erste Eindrücke Nach der Abreise aus Hurricane noch einen interessanten Kogel geknipst und dann gings auf dem Freeway #15 Richtung Las Vegas. Eine kurze Stippvisite beim Hoover-Staudamm hat sich ausgezahlt. Die baun doch glatt einen Freeway über die Schlucht. Im Angesicht der Verkehrslage sogar ein zwingendes Muss. Dann in Boulder einen Wegweiser falsch gedeutet und schon war ich in der Wüste statt auf dem Weg in den Sündenpfuhl. Dumm war nur, dass auf der anderen Seite der Kreuzung kein Zeichen vorhanden war und ich aus diesem wieder leere Meilen fabrizierte. Dann war es endlich soweit. Eingecheckt im Luxor und ich habe schon fast Blasen auf den Fusssohlen vom ersten Rundgang. | |
| 6. Juni - Zion National Park - ... unsere beste Wanderung Heute haben wir Auswärts gefrühstückt (beim Red Coyote). Hinein in den besagten Nationalpark und mit dem Zion-Shuttle bis zum Weeping Rock im Zion Canyon. Die Wanderschuhe angezogen und hinauf zum Observation Point, das waren immerhin ca. 680 Höhenmeter. Von den Eindrücken unterwegs hab ich euch ein paar Bilder hinterlegt. Diesmal hab ich mich auch den Kleinigkeiten gewidmet und den Mix hoffentlich gut getroffen. Bei der Heimfahrt noch ein Halt bei einem Wildtiergehege und auch von dort ein paar Eindrücke mitgenommen. | |
| 5. Juni - Bryce Canyon - ... und es wird immer schöner Heute sind wir aus der bisher schlechtesten Bude ausgezogen. Der Bryce Canyon hat uns aber dafür mehr als entschädigt. Dafür war die Karte, die wir bekommen haben sehr dürftig und deshalb haben wir für das Suchen des vorgenommenen Trails soviel Zeit aufgewendet, dass wir letztendlich nur einen Teil davon absovieren konnten. Dafür haben wir ein paar Grüsse aus dem Heimatkontinent abbekommen, sodass der heutige Tag als gelungen bezeichnet werden kann. | |
| 4. Juni - Capitol Reef National Monument - ...es wird immer wilder Jetzt fällt mir bald nichts mehr ein, denn über Steine zu schreiben wird auch schon langsam langweilig. Aber jetzt wirds schön langsam lustig, weil die Socken drohen uns auszugehen. Wir haben heute wieder eine Wanderung gemacht, die vier Stunden gedauert hat und diesmal auch eine halbwegsige Höhendifferenz von etwa 300m vorzuweisen hatte. Wie ihr aus den Bildern ersehen könnt, kann ich das Fotografieren nicht lassen und habe wieder ein paar interessante Bilder geschossen. Dann gings weiter nach Beaver, ein Fernfahrerkaff (kein Bier zum Steak...), und auf der Strecke gabs noch ein paar interessante Dinge zu sehen. | |
| 3. Juni - Arches Nationalpark - die Zweite Ein einziger Bogen im Arches, das kann es nicht gewesen sein. Daher sind wir heute nocheinmal zugekehrt und haben einen 12 km Marsch in Angriff genommen um ein paar zusätzliche Arches wie den Landscape, den Partial, den Mojave, den Double, den Crystal sowie den Dark Angel aus der Nähe besichtigt. Bei 30° im Schatten und einer Dauer von viereinhalb Stunden waren wir am Ende ganz schön geschafft. Dann gings weiter nach Torrey und da haben wir unterwegs auch noch einiges fotografiert. | |
| 2. Juni - Arches Nationalpark oder wie können Felsen noch aussehen Normales A... Frühstück und dann wieder auf den Nissan und weiter Richtung Arches NP. Auf dem Weg nach Moab in Monticello, Hole in the Rock und auf der Strecke ein paar Fotos gemacht. Hinein in den Nationalpark und schon wieder atemberaubende Aus- und Ein-sichten. Dann noch einen zweistündigen Fußmarsch zum sogenannten Delicate Arch gemacht. Das war dann der Höhepunkt des heutigen Tages. Weiter Nach Green River und wieder ein Abendessen mit Bier. Ich weiss noch immer nicht, warum wir in Blanding keines bekommen haben, wahrscheinlich haben die einen gestörten Bürgermeister. | |
| 1. Juni - Monument Valley, die Mormonen und der weite Weg zum Bier Heute haben wir im Sitzen gefrüstückt und dann gings weiter Richtung Monument Valley. Dabei haben wir in der Einöde eine elektrische Eisenbahn gesichtet. Die Felsen im Monument Valley waren ebenso imponierend wie die Mäander des San Jose im Gooseneck State Park oder die staubigen Serpentinen des Moki Dugway. Dann haben wir noch einen Abstecher nach Bluff gemacht und ein bisschen in die Siedler hineinge-schmökert. So richtig schlimm wurde es in Blanding. Kein Kühlschrank im Zimmer und kein Bier zum Steak. Im Laden nur Null%iges, aber der Mann an der Kassa hat uns dann eine Adresse gesteckt und wir mussten wieder 3 Meilen in eine Richtung fahren, um uns angemessen einzudecken. | |
| 31. Mai - Page oder das grosse Wunder des Antelope-Canyon Nach einem eleganten Stehfrühstück gings Richtung Antelope-Canyon. Eigentlich wussten wir, was uns erwartet, aber unsere Erwartungen wurden von dem Gebotenen weit übertroffen. Ungefähr die Hälfte der geschossenen Bilder musste ich ob meiner unzureichenden technischen Möglichkeiten wieder verwerfen, aber das, was ich euch biete, sind die sogenannten Zuckerln. Dann gings weiter zum Lake Powell mit der Glen-Canyon-Staumauer. Am späteren Nachmittag besichtigten wir noch den sogenannten Horseshoe-Bend des Clorado River. | |
| 30. Mai - Der Grand Canyon oder mehr als 100 vielleicht unnötige Bilder Nach dem Frühstück sofort wieder unseren Rotfuchs gesattelt und Richtung Grand Canyon geritten. Ein schöner Tag hat sich angekündigt und bei der Ankunft am Graben wars aber schon sehr gewittrig. Die Wanderbock angelegt und bei den ersten Schritten hats zu tröpfeln begonnen. Wir sind trotzdem ca. 106 m in die Tiefe gewandert, um bei einem Felsen ums Eck zu schauen. Dann hat es angefangen und wir sind trotz Regenbekleidung nicht mehr ganz trocken zum Auto gekommen. Anschliessend haben wir alle erreichbaren Viewpoints abgefahren und dabei wie wahnsinnig gebildelt. Ich wollte mir noch ein Paar Schuhe kaufen, Grete hatte da aber eine bessere Idee. Dann gings weiter Nach Page am Lake Powell zur nächsten Unterkunft. | |
| 29. Mai - Die Route 66... Haben uns um 3/4 9 auf die Socken gemacht und uns auf dem Santa Monca Freeway mitten durch die Ortschaft LA gewühlt. Hat wider erwarten gut geklappt und so sind wir nach gut einer Stunde wieder auf dem Land gewesen. Im Laufe der Zeit ist uns dann die Erkenntnis gekommen, dass wir uns eigentlich auf der berühmten Route #66 befinden. Nach ca. 8 Stunden Fahrtzeit incl. Pausen haben wir 448 Meilen heruntergespult und sind in Williams etwa 60 Meilen vor dem Grand Canyon gelandet. Da momentan ein Wochenende ist, ist es schwer, ein Zimmer zu bekommen und wurde daher bereits am Mittwoch reseviert. Ein gutes Abendmahl, 14 Unzen schwer hat uns gemundet und dann habe ich auch noch Grete verkuppelt. |
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| 28. Mai - Santa Monica, Beverly Hills, Hollywood etc. Haben heute eine Rundfahrt in besagte Gebiete gebucht. Beeindruckend die Häuser, Kneipen und Hotels der Stars. Mit ein paar hatten wir sogar einen Fototermin. Meinen Oskar wollte ich abholen, aber der war schon weg. Die Universal-Studios gestreift und schon waren wieder 130 Eier weg. Nach der Rückkehr ins Hotel sind wir per pedes zum Strand von Santa Monica, am Rückweg noch bei einem Italiener zum Dinner vorbeigeschaut, einen Flitzer gekauft und mein altes Fahrrad in Zahlung gegeben. |
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| 27. Mai - Heute sind wir bei den Heiligen eingekehrt Nach einer eher schlaflosen Nacht, unser Zimmernachbar hat ferngesehen, die ganze Nacht, ohne Schmäh, und wir haben ihm dabei zugehört, sind wir aus einem eher schäbigen Motel ausgezogen. Bei neinem anderen Mexikaner wurde gefrühstückt und dann sind wir eigentlich ohne Zwischenstation nach Santa Barbara gezogen. Dort haben wir einen altbekannten Franziskaner namens Kurt getroffen und die Missionsstation besichtigt. Nach einer kurzen Jause am Strand von Carpinteria gings weiter auf dem Hwy 101 Richtung LA. Zugegebenermassen mit einem etwas mulmigen Gefühl, wir wurden jedoch auf Anhieb fündig und haben eine wesentlich bessere Unterkunft gefunden. Das Abendessen hat uns dann natürlich auch gleich besser gemundet. |
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| 26. Mai - Der Highway 1 oder der erste Tag auf dem Weg in den wilden Westen Heute haben wir gute 414 kmheruntergespult. Durch San Francisco, heute ohne Nebel, auf den Hwy 101 und dann weiter am Hwy 1 nach Moss Landing in die Kneipe von Phil´s Fish Market auf ein dezentes Mittagessen. In der Marina von Monterey dann einen Kaffe getrunken und weiter in den Süden über Big Sur , Lucia nach Morro Bay und in einer Spelunke von Motel6 eingecheckt. Abendessen beim Mexikaner und dann die Website updaten. |
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| 25. Mai - Behandeln des Jetlag Eine Lange Nacht zur Erholung der Strapazen von Hawaii, Wäschewaschen und wieder Packen für die Fahrt in den Westen. Natürlich geht auch so ein Tag nicht ohne Aktion zu Ende und so haben wir dem Botanischen Garten der Universität von Berkeley einen Besuch abgestattet. Am Abend dann war noch ein Dinner bei einem Inder in San Francisco angesagt. Und dann ab in die Heia. |
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| 24. Mai - Das war Hawaii... Am Morgen Zeigte sich der Mauna Kea mit seinen Observatorien wie zur Aussöhnung in seiner vollen Pracht. Dann war Packen und Weiterfahren angesagt. In Kona wurde noch kurz original Hawaiianisches geshoppt und dann gings weiter zum Flughafen. Beim Tanken an einer Tankstelle noch ein paar österreichische "Freunde" getroffen. Einchecken und fünf Stunden zurück nach San Francisco fliegen. Am Flughafen den gebuchten Leihwagen, einen Nissan Sentra, abholen und nach Hause. |
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23. Mai - In den Tropen... |
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| 22. Mai - Kilauea Was wir gestern durch Witterungsunbilden versäumt haben, wollten wir heute nachholen. Es ist uns zum Teil gelungen. Wir sind einige Krater und Lavafelder abgefahren, haben uns sogenannte Steam-Vents angesehen und sind dann den Westhang des Kilauea hinuntergefahren, um die Kultstätten der Einwohner zu besichtigen und sind so zum Ende der Strasse gelangt. Zurück über den Berg dann Richtung Hilo ins Hotel und zwar durch "meine" Stadt. Am Abend ein wenig frisch gemacht und dann auf der Suche nach dem "Seaside Restaurant" letzendlich fündig geworden und ein ausgezeichnetes Abendmahl zur Brust genommen. |
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| 21. Mai - Turtle Day Nach dem Auschecken vom Hotel gings wieder nach Süden, diesmal jedoch beim Soutpoint vorbei in Richtung Volcano. Ein Abstecher zur "Black Sand Beach" brachte uns ein wenig Abkühlung im Meer und eine durchaus eingeplante Begegnung mit Schildkröten. Dann gins weiter Richtung Volcano auf 1250m Seehöhe zu den Kratern des Kilauea. Da es dort oben aber zu Regnen begonnen hat, sind wir weiter nach Nordwesten zu den Lavaflüssen gefahren. Das Wetter war dort bestens, jedoch hat uns der Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir mussten unseren Standort wieder Räumen. Also ging weiter nach Hilo zu unserem nächsten Boxenstopp. |
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| 20.Mai - ... ein anstrengender Tag Nach dem Frühstück gleich wieder aufs Ross. Ein weiter Tripp ist angesagt, und zwar zum südlichsten Punkt der Vereinigten Staaten. Eine weite Anfahrt mit einem Zwischenstopp bei einem der grössten Kaffeehersteller von Hawaii. Ein paar Schluck zum kosten, eine kleine Exkursion und dann gings weiter. Nach ca. 2 Stunden Fahrt waren wir am Ausgangspunkt unserer ersten grösseren Wanderung zum "Green Sand Beach", ein mit grünen Olivin-kristallen durchsetzten Sandstrand. Nach der Heimfahrt haben wir uns noch im warmen Becken mit einem Bier auf das Abendessen vorbereitet. |
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| 19.Mai - Aloha oder wie schaut Folklore in Hawaii aus Am frühen Morgen musste Sandra zum Tauchen nach Kona. Dann mit dem Mustang schnell zum Frühstück geritten und wieder zum Strand ein wenig schwimmen, Sandra abholen, ein bisschen Bier und dann wieder zum Strand. Am Abend dann der Hammer: Einladung von Sandra zum Folkloreabend in das "King Kamehameha´s" Kona Beach Hotel. Da haben wir gelernt, wie man eine z.B. Kokosnuss anschleicht. Ein reichhaltiges Buffet und ausge-zeichnete folkloristische Darbietungen haben den Abend dann abgerundet. |
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| 18.Mai - Der hupfer nach Hawaii Frühaufstehen war angesagt, denn der Flu ging schon um 9:00 von SFO weg. Wir sind überraschend schnell zum Flughafen gekommen und nach dem Einchecken gabs noch einen Kaffe und dann war Boarding. Der Flug selbst war eher langweilig, denn man sah nur Wolken und Meer. Dann die Übernahme des Mustang-Cabrios und es ging los zur Unterkunft. Unterwegs ein kleines Chappi und dann grosse Augen, fast so gross wie das Appartement. Eine kleine Tour zum Üben und dann Einkaufen der Verpflegung für die 3 Tage vor Ort. Am Abend dann ein Riesensteak gegrillt und ab in die Heia. |
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... weitere Bilder |
17.Mai - Jugendverbot!!! Heute waren wir beim Bay to Brakers-Lauf, zum Gedenken an das grosse Erdbeben. Früher war das ein Wettberwerb, der sich im Laufe der Zeit zu einem riesigen Spektakel ausgeweitet hat. Wie aus den Bildern ersichtlich sind dabei grosse Menschenmassen unterwegs und auch eine Art von Karnevalsstimmung vorhanden. Und dass es im prüden Amerika heiss hergehen kann, zeigen einige der Bilder. Es war ein wirklich anstrengender Tag und wir waren am Abend rechtschaffen müde. |
| 16. Mai - Weinverkostung im Sonoma County Zuallererst Jausenkauf am Samstag-Markt in Berkeley, anschliessend Anreise nach Sonoma und 2x Weinverkostung. Eine kleine Wanderung von ca. 1 Stunde und dann ei Picknick im grünen. Auf der Rückreise hat sich in Petaluma noch ein Spezialevent mit einer Menge interessanter Vehikel ergeben, das wir nicht auslassen konnten. Anschliessend die Heimreise über die Golden Gate Bridge und ein Zwischenstopp bei Freunden von Sandra mit Barbeque und Bier. |
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| 15.Mai - Abarbeiten des Jetlag Nach einem ausgiebeigen Frühstück gehen wir unsere Tochter auf ihrem Arbeitsplatz besuchen. Die Wartezeit bis zu ihrem Arbeitsschluss wird mit einem Spaziergang duch den Campus der Universität von Berkeley überbrückt. Anschliessend wird eingekauft, und zwar die Indigrenzien zur Herstellung von original Kärntner Kasnudeln. Am Abend werden dann die Kasnudeln einem kleinen Kreis von Sandras Freunden zum Besten gegeben und wurden mit ausgiebigem Applaus proklamiert. |
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| 14. Mai Um 10:00 gehts los. Mit dem PKW nach Graz, mit der Lufthansa weiter nach Frankfurt und anschliessend mit den United Airlines nach San Francisco. Es gibt nicht viel zu berichten, ausser dass es stressig war. Zuerst der Maxe, der musste unbedingt gleich weiter und dann in Frankfurt, wo wir uns das falsche Terminal ausgesucht haben (lt. Infotafel), und dann wurden wir am Flughafen gesucht. Und der Anflug in SFO hat dann auch eine halbe Stunde länger gedauert, weil wegen Nebels ein paar Schleifen eingelegt wurden. |
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